Gemeinde Kütten im Saalkreis + Sehr geehrte Petersbergerinnen und ...
Gemeinde Petersberg
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06.04.2021 Gemeinde Petersberg


Sehr geehrte Petersbergerinnen und Petersberger,
Der Bürgermeister gibt nachfolgende Beschlüsse des Gemeinderates vom 24.02.2021 bekannt:
Der Bürgermeister gibt nachfolgende Beschlüsse des Gemeinderates vom 17.03.2021 bekannt.
BEKANNTMACHUNG
Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021
Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021
Bekanntmachung des Kreiswahlleiters des Wahlkreises 72 – Halle zur Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021
Sprechstunden Ortsbürgermeister Büro
Corona Schnelltest
Bekanntmachung Straßenbauvorhaben des Landkreises Saalekreis in der Gemeinde Petersberg: K2061, Kreisstraße Ostrau – Rieda
Tourenplan 2021 28. Gewässerschau des Unterhaltungsverbandes „Untere Saale“
Der Anglerverein Nördlicher Saalekreis und Umland e.V. stellt sich vor
Verkehrssicherungsmaßnahmen im Wald der Franzigmark
PROKK informiert:
Ab ins Grüne – aber mit Rücksicht auf die Natur!
Die Kreismusikschule „Carl Loewe“ informiert
KIRCHENNACHRICHTEN Evangelischer Pfarrbereich Teicha APRIL 2021
Kirchennachrichten für das Ev. Kirchspiel Ostrau mit Ostrau, Mösthinsdorf, Kütten und Drobitz
Kirchennachrichten für die Evangelische Kirchengemeinde Krosigk mit Krosigk und Kaltenmark
Katholische Gemeinden „St. Josef“ Löbejün, „St. Petrus“ Wettin und „St. Michael“ Ostrau
KIRCHLICHE MITTEILUNGEN FÜR DEN PFARRBEREICH HOHENTHURM: BRACHSTEDT, BRASCHWITZ, HOHENTHURM, MASCHWITZ, NIEMBERG, OPPIN, PEIßEN, PLÖßNITZ UND ZWEBENDORF
BESONDERES



am 24. Februar 2021 fand die zweite Gemeinderatssitzung in diesem Jahr statt. Gern möchte ich Sie über die wesentlichen Inhalte informieren.

Zu Beginn der Sitzung habe ich alle Anwesenden über meine eigenen Termine informiert, die seit der letzten Gemeinderatssitzung stattgefunden haben.

Mit Frau Stach, Herrn Rebsch und Herrn Weber haben wir gemeinsam beraten, welche Möglichkeiten die Gemeinde Petersberg hat, die Interessengemeinschaft zu unterstützen, einen Dorfgemeinschaftsladen in Brachstedt zu realisieren.
Hierzu unterstützt die Kommune bei der Antragserstellung für eine Machbarkeitsstudie. Im Rahmen dieser Studie wird eine Bestandsaufnahme der regionalen Versorgungssituation vorgenommen. Erwartungen und Zielsetzungen in der Interessengemeinschaft und der Bürgerinnen und Bürger werden zusammengefasst. Es soll eine konzeptionelle Vorbetrachtung und Bewertung zur Machbarkeit erfolgen. Viele Fragen gilt es zu klären und abzuwägen, welcher Weg realisierbar ist. Unter anderem muss eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung inklusive eines Zeit- und Kostenplans gemacht werden. Herr Rebsch hat dazu intensive Vorarbeiten geleistet, unterstützt von einigen Interessierten aus Brachstedt. Herzlichen Dank an dieser Stelle für dieses tolle Engagement. Drücken auch Sie die Daumen, dass unser gemeinsamer Antrag bewilligt
wird!

Wöchentlich findet eine Beratung mit allen Amtsleiterinnen und Amtsleitern statt, um aktuell über die verschiedenen Bearbeitungsstände zu informieren und zu beraten. In gleicher Runde fand eine erste Beratung zur Organisationsstruktur in der Verwaltung statt. Hier werden wir verschiedene Angebote zur Unterstützung einholen. Ziel ist es die Verwaltungsstruktur zu optimieren, Prozesse zu beschreiben, die einen zeitsparenden Ablauf ermöglichen und entsprechende Handlungsprioritäten festlegen. Viele Themen sollen in diesem Zuge überarbeitet werden, wie beispielsweise die Themen Aufbauorganisation und Personalentwicklungskonzept. Am 3. Februar 2021 fand ein Treffen mit dem WAZV und allen Bürgermeistern der Mitgliedsgemeinden statt, in dem der Geschäftsführer, Herr Eisner, die aktuelle Situation des Verbandes vorgestellt hat.

Für alle Angestellten und Beamten der Gemeinde Petersberg möchten wir gern ein Betriebliches Gesundheitsmanagement einführen. Hier sollen gesundheitspräventive Angebote gemacht werden, die freiwillig von den Beschäftigten genutzt
werden können. Auch die Kindertageseinrichtungen sollen einen Vorschlag zur Einbindung erhalten. Das LEADER Förderprojekt „Wettiner Weg“ wird vorangetrieben.
Hierzu fanden Gespräche mit den LEADER Aktionsgruppen Anhalt und Unteres Saaletal und Petersberg sowie dem Bürgermeister, Herrn Egert, statt. Die Entwicklung dieses
Projektes wird gemeinsam mit der Stadt Zörbig, der Stadt Landsberg und der Stadt Wettin-Löbejün vorgenommen.

In dieser Kooperation sollen Synergien entstehen und eine ganzheitliche Betrachtung unserer Region im Fokus stehen. Unter Federführung von Frau Weißmantel haben wir eine Projektskizze zum Aufruf „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ erstellt. In enger Abstimmung mit dem Schloss Ostrau e.V., dem Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt e. V. und dem Landesamt für Denkmalpflege wurde ein Maßnahmenplan, über mehrere Jahre verteilt, zur Renaturierung und Sanierung des Schlosspark Ostrau entworfen. Mit Hilfe von Fördermitteln ist geplant Stück für
Stück Teile der bereits erarbeiteten Rahmenkonzeption für den Schlosspark umzusetzen. Es bleibt zu hoffen, dass wir aufgrund unserer nun eingereichten Projektskizze zur Antragsabgabe aufgefordert werden. Drücken Sie mit uns gemeinsam die Daumen!

Am 18. Februar 2021 gab es im Kulturhaus Wallwitz das Angebot der Massentestungen. Das Team des Gesundheitsamt Saalekreis hat Schnelltests durchgeführt. Allen freiwilligen Helfern und Mitarbeiterinnen der Verwaltung herzlichen Dank für die Unterstützung bei der Organisation und Durchführungen dieses Angebots. Vakante Stellen in der Verwaltung wurden ausgeschrieben. Im Moment laufen die Ausschreibungen der verschiedenen Stellen. Weitere Ausschreibungen werden folgen, um Fachpersonal für die Gemeindeverwaltung zu gewinnen. Am 22. Februar 2021 habe ich am Strategiegespräch des Leadermanagements teilgenommen. Dies war ein Auftakt
zwischen den beteiligten Gemeinden. Unter anderem wurde beraten wie die zukünftige Gebietskulisse aussehen könnte und welche Rechtsform sich die Aktionsgruppe geben kann. Auch verschiedene Punkte zur Vorbereitung der nächsten Förderperiode wurden angesprochen. Der Wettbewerbsaufruf soll voraussichtlich im Juli 2021 veröffentlicht werden. Falls Sie planen einen Antrag zu stellen, steht Ihnen unser Leader-Manager, Jonathan Blume, beratend zur Seite (Telefon Tel.: 0345 / 6911 120)

Die Arbeitskreise Breitbandausbau und Bauhofkonzept haben am 26.02.21 ihre Arbeit aufgenommen. Hier treffen sich engagierte Einwohner*innen, Gemeinderäte und Verwaltungsmitarbeiter, um gemeinsam an der Optimierung zu den genannten Themen zu arbeiten. In den folgenden Gemeinderatssitzungen und im Amtsblatt werden wir über Arbeitsstände informieren.

Als zusätzliche, freiwillige Aufgabe möchte die Gemeinde mobile Impfstellen anbieten. Wir sehen es als gesellschaftlichen Auftrag und möchten gern Vor-Ort-Impfungen
organisieren, um lange Wege zum Impfzentrum Merseburg zu vermeiden. Dem Gesundheitsamt wurden drei mögliche Impfstellen vorgeschlagen. Es gibt bisher noch keine Termine vom Gesundheitsamt. In Vorbereitung haben alle Bürgerinnen
und Bürger ab einem Alter von 80 Jahren von der Gemeinde einen Brief bekommen, in dem sie über die geplante Impfaktion informiert wurden. Impfwillige können sich melden
und werden erfasst. Ich stehe in enger Abstimmung mit dem Landkreis Saalekreis und hoffe, dass wir bald zu Impfterminen einladen können. Ich halte Sie auf dem Laufenden und bitte um noch etwas Geduld.

Ein weiteres Thema das im Gemeinderat diskutiert und beschlossen wurde, ist die Außerplanmäßige Ausgabe und die Vergabe für Planungsleistungen zur Erneuerung der elektrischen Anlagen in Gutenberg, Maschwitzer Weg 1a – 1c. Die dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen in den Wohneinheiten sollen die elektrischen Anlagen auf einen zeitgemäßen Stand bringen. Der Gemeinderat hat dieser Investition zugestimmt.

Ich halte es für absolut notwendig, ein Immobilienbewirtschaftungskonzept zu erstellen. In diesem müssen alle gemeindeeigenen Gebäude aufgenommen werden. Das Bauamt
erfasst zur Zeit den aktuellen Zustand sowie notwendige Investitionen in den kommenden Jahren aller gemeindeeigenen Immobilien. Dazu soll es eine Gegenüberstellung geben, welche Einnahmen und Ausgaben für die Gebäude zu erwarten sind. Im Anschluss daran werden wir über die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten beraten. Wir müssen uns auch in diesem Punkt zukunftsorientiert aufstellen.

Gemeinsam arbeiten wir daran uns zukunftsfähig aufzustellen, bei den vielen Initiativen in den Orten unserer Gemeinde ist das klar erkennbar und erfüllt mich mit Stolz und Freude. Die Nachbarschaftshilfe funktioniert sehr gut, nicht nur in Corona-Zeiten. Viele haben beim Winterdienst unterstützt, organisieren Papiersammlungen zu Gunsten gemeinnütziger Vereine, begeistern Interessierte für tolle Projekte, loben Preise zur Gestaltung der Ortschaften aus, fördern kreative Gestaltung, engagieren sich für Natur- und Tierschutz, organisieren Blutspenden und Verschönern mit Arbeitseinsätzen unsere Heimat. Dafür möchte ich herzlichst DANKE sagen!
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Am Mittwoch, dem 17. März 2021, fand dann bereits die dritte Gemeinderatssitzung statt. Zu Beginn der Sitzung informierte ich alle Anwesenden über meine wahrgenommenen Termine und auch die Amtsleiter*innen gaben einen Kurzbericht zu
ihren Aufgaben und bearbeiteten Themen. Die Arbeitskreise Breitbandausbau und Bauhofkonzept trafen sich am 26. Februar 2021 und nahmen ihre Arbeit auf.
Weitere Treffen sind, gemeinsam mit dem Breitbandkoordinator des Landkreis Saalekreis, Herrn Weyhe, terminiert. Hier wird kontinuierlich daran weitergearbeitet, um möglichst allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein Angebot für einen Breitbandanschluss machen zu können. Da dieses Thema viele Fragen mit sich bringt, wird der Arbeitskreis zeitnah eine separate Kommunikation erarbeiten, um umfassend zu informieren. Hier möchte ich Sie noch um etwas Geduld bitten. Im Laufe des Monats März habe ich die Ortschaften Morl und Krosigk besucht und Gespräche mit den Ortsbürgermeistern führen können. Ich lernte bei dieser Gelegenheit auch die
Kindertagesstätte in Morl kennen und konnte mir ein Bild zur Einrichtung und den Angeboten vor Ort machen. Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an die Leiterin, Frau Knaak, für ihre Zeit mir alles zu erläutern und für ihr tolles Engagement. In Morl liefen zu diesem Zeitpunkt die Baumpflegearbeiten an der L 50, dazu gab es auch einen separaten Abstimmungstermin mit unserem Ordnungs- und Bauamt sowie der Landesstraßenbaubehörde zu dem geplanten Radweg. Herr Schmidt zeigte mir den Speicher in Morl und wir haben uns darauf verständigt, gemeinsam mit dem Ortschaftsrat Möglichkeiten zu suchen, dieses tolle Gebäude zu beleben. Am 8. März 2021 fand die Versammlung der Ortswehrleiter in Wallwitz statt. Gemeindewehrleiter, Sven Berner, hatte auch mich eingeladen und ich nutzte gern die Gelegenheit alle Ortswehrleiter*innen kennen zu lernen.

Am folgenden Tag konnte ich mit dem Landkreis Saalekreis die Gespräche fortführen, wie wir die Organisation der Vor-Ort-Impfungen vorantreiben können. Das Gesundheitsamt wird die von uns gemeldeten möglichen Impfstellen prüfen und festlegen, wo diese stattfinden. Frau Kleinert teilte mir mit, dass mit Biontech/Pfizer geimpft werden wird. Sobald die Abstimmungen zu den Impfstellen getroffen sind, bekommen wir die Termine vorgegeben. Alle Impfwilligen über 80 Jahre werden von mir angerufen, um einen Termin mitgeteilt zu bekommen. Ich hoffe sehr bald damit starten zu können. Am 10. März war ich Gast bei der Vorstandssitzung des Fördervereins Erholungsgebiet Petersberg e.V. Unser toller Tierpark auf dem Petersberg zog im Jahr 2020 sagenhafte 75.000 Besucherinnen und Besucher in seinen Bann. Ein tolles Ergebnis!

Der Kultur- und Sozialausschuss hat am 16. März zu seiner ersten Sitzung eingeladen. Bei diesem Termin diskutierten wir unter anderem über die Gestaltung unseres Amtsblattes, über die Verleihung der Ehrenbürgerschaft und die Nutzungsmöglichkeiten
des Festzeltes. Festgelegt wurde, dass wir mit Vorschlagenden und dem jeweiligen Ortsbürgermeister den individuellen, festlichen Rahmen der Verleihung der Ehrenbürgerschaft abstimmen. Alle waren sich einig, dass der Ablauf und der Rahmen genauso individuell sein soll, wie die Vielfältigkeit unserer Engagierten eben auch selbst ist. Ich freue mich schon jetzt darauf, diese Ehrungen vornehmen zu dürfen. Am 17. März besuchte ich die Förderschule „Anne Frank“ in Gutenberg. Es ist ein toller Ort an dem Schüler lebenspraktisch auf die Zukunft vorbereitet werden. Schulleiter Jens Neidel stellte mich seinem Team vor und ich konnte mir einen Überblick zum Gebäude und dem Aufgabenbereich der Förderschule machen. Ein beeindruckender Tag, bei dem ich persönlich viel dazu gelernt habe und ein Ort für den ich mich gern einsetzen möchte, damit er noch vielfältiger und moderner wird. Ich bin sicher, dass sich auch unser Gemeinderat ebenso engagiert dafür einsetzen wird. Ich wünsche uns allen einen guten Start in den Frühling,
bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Ronny Krimm
Bürgermeister



Beschlussnummer: 015/02/21
Der Gemeinderat der Gemeinde Petersberg beschließt, die außerplanmäßige Ausgabe von Haushaltsmitteln zur Vergabe von Planungsleistungen bzgl. der grundhaften Erneuerung
von elektrischen Anlagen in allen Wohneinheiten und Nebenanlagen in den Objekten 06193 Petersberg OT Gutenberg Maschwitzer Weg 1a-4c in Höhe von 104.211,00 €.
Die Deckung der Ausgabe soll entsprechend der beiliegenden Deckungsübersicht erfolgen.

Beschlussnummer: 016/02/21
Der Gemeinderat der Gemeinde Petersberg beschließt die Vergabe von Planungsleistungen bzgl. der grundhaften Erneuerung von elektrischen Anlagen in allen Wohneinheiten
und Nebenanlagen in den Objekten 06193 Petersberg OT Gutenberg Maschwitzer Weg 1a-4c, an die Fa. ABW Elektroplan GmbH Eisleben

Beschlussnummer: 017/02/21- Der Beschluss wurde abgelehnt.
Abschluss einer Honorarvereinbarung

 



Beschlussnummer: 018/03/21
Der Gemeinderat der Gemeinde Petersberg beschließt die Wahlbezirke für die Landtagswahl am 06.06.2021 gemäß beigefügter Aufstellung. Die Aufstellung wird Anlage zum Beschluss.

Beschlussnummer: 019/03/21
Der Gemeinderat der Gemeinde Petersberg beschließt die überplanmäßige Ausgabe in Höhe von 4.177,72 € zur Beschaffung von Feuerwehr- Einsatzkleidung der Marke S-GARD.
In der vorgesehenen Buchungsstelle 12.61.01.00/099310/F0131001 wurden 44.000,00 € geplant. Die Deckung erfolgt auf Grund von Minderausgaben in 2020 bei der Anschaffung
von beweglichem Vermögen aus den Buchungsstellen 12.61.01.00/099320; 12.61.01.02/099320; 12.61.01.04/099320

Beschlussnummer: 020/03/21
Der Gemeinderat der Gemeinde Petersberg beschließt ein Darlehen bis zur Höhe von 1.003.100 EUR aufzunehmen. Der günstigste Anbieter ist durch Einholen von mindestens
drei Angeboten zu ermitteln. Der Bürgermeister wird bevollmächtigt, den erforderlichen
Darlehensvertrag abzuschließen.

Beschlussnummer: 021/03/21
Personalentscheidung

Beschlussnummer: 022/03/21
Grundstücksverkauf OT Teicha

Beschlussnummer: 023/03/21
Grundstücksangelegenheit OT Teicha

Beschlussnummer: 024/03/21
Grundstücksverkauf OT Wallwitz

Beschlussnummer: 025/03/21
Grundstücksangelegenheit OT Beidersee

Beschlussnummer: 026/03/21
Grundstücksverkauf OT Morl



Einladung
Hiermit lade ich zur Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde
Petersberg am Mittwoch, dem 21. April 2021, 19.00 Uhr
in das Kulturhaus Wallwitz
Am Kulturhaus 1, 06193 Petersberg ein.

Tagesordnung

öffentlicher Teil
TOP 1 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung, der fehlenden Mitglieder des Gemeinderates und der Beschlussfähigkeit
TOP 2 Entscheidung über Änderungsanträge zur Tagesordnung und Feststellung der Tagesordnung
TOP 3 Einwohnerfragestunde
TOP 4 Feststellung der Niederschrift der letzten Sitzung des Gemeinderates – öffentlicher Teil
TOP 5 Bericht des Bürgermeisters und der Amtsleiter
TOP 6 Bericht der Ausschüsse
TOP 7 BV 01/01/21 Erhöhung Wohnraummieten
TOP 8 BV 02/01/21 Erhöhung Gewerberaummieten
TOP 9 Wahl Vertreter der Gemeinde in der Mitgliederversammlung des WAZV Saalkreis
TOP 10 Wahl Stellvertreter des Vertreters der Gemeinde in der Mitgliederversammlung des WAZV Saalkreis
TOP 11 Wahl Vertreter der Gemeinde in der Gesellschafterversammlung Flugplatzgesellschaft mbH Halle/Oppin
TOP 12 Wahl Stellvertreter des Vertreters der Gemeinde in der Gesellschafterversammlung Flugplatzgesellschaft mbH Halle/Oppin
TOP 13 Wahl Vertreter der Gemeinde in den Aufsichtsrat der Flugplatzgesellschaft mbH Halle/Oppin
TOP 14 Wahl Stellvertreter des Vertreters der Gemeinde in den Aufsichtsrat der Flugplatzgesellschaft mbH Halle/Oppin
TOP 15 BV 20/03/21 Annahme von Zuwendungen 2020
TOP 16 BV 21/03/21 Grundlagenbeschluss zu den Jahresergebnissen des Betriebes gewerblicher Art (Parkplätze)
TOP 17 BV 22/03/21 Umsetzungsplan zur Aufstellung der Jahresabschlüsse 2014 bis 2021
TOP 18 BV 23/03/21 Abwägung Stellungnahme zum Vorentwurf Bebauungsplan Nr. 1.1-2020 „Gewerbegebiet Mösthinsdorf“ OT Mösthinsdorf der Gemeinde Petersberg
TOP 19 BV 24/03/21 Beschluss der Billigung des Entwurfs zum Bebauungsplan Nr. 1.1-2020 „Gewerbegebiet Mösthinsdorf“ OT Mösthinsdorf der Gemeinde Petersberg und zur Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden, sonstige Träger öffentlicher Belange und der Nachbargemeinden nach § 4 Abs. 2 BauGB
TOP 20 BV 153/12/20 Vollzug der Zentralisierung aller Gemeindearbeiter, vorläufig am Standort Krosigk
TOP 21 BV 18/03/21 Eilentscheidung Auftragsverteilung zur Mitverlegungsmaßnahme – Verbesserung der kommunalen Backbone-Infrastruktur zur Ertüchtigung digitaler Infrastruktur in einer ländlichen Region Sachsen-Anhalts (Gemeinde Petersberg – Ortschaft Brachstedt/Wurp, Wurper Straße)

nichtöffentlicher Teil
TOP 22 Entscheidung über Einwendungen zur Niederschrift und Feststellung der Niederschrift der letzten Sitzung des Gemeinderates – nichtöffentlicher Teil
TOP 23 Bericht der Ausschüsse
TOP 24 BV 25/03/21 Abschluss eines Vertrages zur Unterstützung bei der Aufstellung von Jahresabschlüssen
TOP 25 BV 19/03/21 Auftragserteilung der Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH – Begleitung im Antragsverfahrung
TOP 26 BV 26/03/21 Vorhaben: Umbau ehem. Sekundarschule zur Grundschule, Kita und Hort im OT Ostrau Auftragsvergabe Los 1 – Bauwasser- und Baustromanlage
TOP 27 BV 27/03/21 Vorhaben: Umbau ehem. Sekundarschule zur Grundschule, Kita und Hort im OT Ostrau Auftragsvergabe Los 2 – Gerüstbauarbeiten
TOP 28 BV 28/03/21 Vorhaben: Umbau ehem. Sekundarschule zur Grundschule, Kita und Hort im OT Ostrau Auftragsvergabe Los 3 – Abbrucharbeiten
TOP 29 BV 29/03/21 Vorhaben: Umbau ehem. Sekundarschule zur Grundschule, Kita und Hort im OT Ostrau Auftragsvergabe Los 4 – Dachdeckerarbeiten
TOP 30 BV 30/03/21 Vorhaben: Umbau ehem. Sekundarschule zur Grundschule, Kita und Hort im OT Ostrau Auftragsvergabe Los 5 – Rohbauarbeiten
TOP 31 BV 31/03/21 Vorhaben: Umbau ehem. Sekundarschule zur Grundschule, Kita und Hort im OT Ostrau Auftragsvergabe Los 6 – Fenster und Außentüren
TOP 32 BV 32/03/21 Grundstücksverkauf OT Wallwitz
TOP 33 BV 33/03/21 Grundstücksverkauf OT Sennewitz
TOP 34 BV 34/03/21 Grundstücksverkauf OT Nehlitz
TOP 35 Anregungen und Anfragen

öffentlicher Teil
TOP 36 Bekanntgabe, der in nichtöffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse
TOP 37 Schließung der Sitzung

Nölle, Vorsitzender des Gemeinderates



Wahltermin
Entsprechend der Anordnung des Bundespräsidenten über die Bundestagswahl 2021 vom 14. Dezember 2020 (BGBl. 2020 I S. 2769) findet die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag
am Sonntag, dem 26. September 2021, statt.

Egbert Geier, Kreiswahlleiter



Gemäß Beschluss der Landesregierung über die Bildung von Wahlorganen für die Europa- und Bundestagswahlen vom 25. Januar 1994 (MBI. LSA S. 313) wurden für den Wahlkreis
72 – Halle zur Bundestagswahl am 26. September 2021 Egbert Geier als Kreiswahlleiter und Herr Aloys Tappel als Stellvertreter des Kreiswahlleiters ernannt.

Egbert Geier, Bürgermeister



Aufforderung zur Einreichung von Beteiligungsanzeigen und Kreiswahlvorschlägen

1. Allgemeines
Gemäß § 32 der Bundeswahlordnung (BWO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.04.2002 (BGBl. I S. 1376), zuletzt geändert durch Artikel 10 der Verordnung vom 19.6.2020 (BGBl. I S. 1328), in Verbindung mit § 18 des Bundeswahlgesetzes
(BWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13.07.1993 (BGBl. I S. 1288, 1594), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 14.11.2020 (BGBl. I S. 2395), fordere ich hiermit zur möglichst frühzeitigen Einreichung von Kreiswahlvorschlägen für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26.09.2021 auf.

Die Kreiswahlvorschläge für den Wahlkreis 72 - Halle sind beim zuständigen Kreiswahlleiter schriftlich einzureichen. Der Wahlkreis umfasst das Gebiet der kreisfreien Stadt Halle(Saale) und vom Saalekreis die Gemeinden Landsberg, Petersberg und Kabelsketal. Die Einreichungsfrist endet gemäß § 19 BWG am Montag, dem 19.07.2021, 18 Uhr (69.Tag vor der Wahl).

Die Dienststelle des Kreiswahlleiters befindet sich in 06108 Halle (Saale), Marktplatz 1. Soweit die Kreiswahlvorschläge persönlich abgegeben werden sollen, sind sie im Fachbereich Einwohnerwesen, Abteilung Statistik und Wahlen, Marktplatz 1 in 06108 Halle (Saale) vorzulegen. Die Abteilung Statistik und Wahlen ist unter den Telefonnummern 0345 221-4609 und 0345 221-4605 oder unter der Telefax-Nummer 0345 221-4639 sowie unter der E-Mail-Adresse wahlamt@halle. de erreichbar. Hier können auch die nötigen Formblätter angefordert werden.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die einzuhaltenden Fristen nur gewahrt sind, wenn die einzureichenden Unterlagen rechtzeitig in Schriftform vorgelegt werden.
Die Schriftform ist nur gewahrt, wenn die einzureichenden Unterlagen persönlich und handschriftlich unterzeichnet sind und beim zuständigen Wahlorgan im Original vorliegen. Durch Telegramm, Fernschreiben, Telefax, E-Mail oder durch sonstige dokumentierbare Übermittlung in elektronischer Form gilt die Schriftform nur in den verordnungsrechtlich zugelassenen Ausnahmefällen als gewahrt (siehe § 27 Abs. 1,
§ 37 Abs. 1 und § 42 Abs. 1 BWO).

2. Wahlvorschlagsrecht, Beteiligungsanzeigen (§ 18 BWG)
Nach § 18 Abs. 2 BWG können Parteien, die im Deutschen Bundestag oder in einem Landtag seit deren letzter Wahl nicht aufgrund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, als Partei einen Kreiswahlvorschlag nur einreichen, wenn der Bundeswahlausschuss ihre Parteieigenschaft festgestellt hat. Hierzu müssen die Parteien spätestens am Montag, dem 21.06.2021 (97. Tag vor der Wahl) bis 18 Uhr dem Bundeswahlleiter (Der Bundeswahlleiter, Statistisches Bundesamt, Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden) ihre Beteiligung an der Wahl schriftlich angezeigt haben.

Die Beteiligungsanzeige muss den Vorgaben des § 18 Abs. 2 Sätze 2 bis 6 BWG entsprechen. Danach sind erforderlich: a. die Angabe des satzungsgemäßen Namens
(gegebenenfalls auch der Kurzbezeichnung) der Partei, unter dem sie sich an der Wahl beteiligen will, b. die persönliche und handschriftliche Unterzeichnung der
Anzeige von mindestens drei Mitgliedern des Bundesvorstandes, darunter dem Vorsitzenden oder der Vorsitzenden oder dem Stellvertreter oder der Stellvertreterin; hat die Partei keinen Bundesvorstand, so tritt der Vorstand der jeweils obersten Parteiorganisation an die Stelle des Bundesvorstandes, c. die schriftliche Satzung und das schriftliche Programm der Partei sowie ein Nachweis über die satzungsgemäße
Bestellung des Vorstandes, d. Nachweise, die eine Prüfung der Parteieigenschaft nach
§ 2 Absatz 1 des Parteiengesetzes ermöglichen.

Informationen zur Teilnahme an der Bundestagswahl 2021 sind auch auf der Internetseite des Bundeswahlleiters unter www.bundeswahlleiter.de eingestellt.
Das Büro des Bundeswahlleiters ist unter der Telefonnummer 0611 75-4863 und unter der E-Mail-Adresse post@bundeswahlleiter.de erreichbar.

Der Bundeswahlausschuss stellt spätestens am Freitag, dem 09.07.2021 (79. Tag vor der Wahl) für alle Wahlorgane verbindlich fest, welche Parteien im Deutschen Bundestag oder in einem Landtag seit deren letzter Wahl auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren und welche Vereinigungen, die ihre Beteiligung nach § 18 Abs. 2 BWG angezeigt haben, für die
Bundestagswahl als Parteien anzuerkennen sind.

3. Einreichung, Inhalt und Form der
Kreiswahlvorschläge (§§ 20, 21 BWG und § 34 BWO) Kreiswahlvorschläge können von Parteien und wahlberechtigten Personen, die keine Parteibewerber sind, eingereicht
werden. Der Kreiswahlvorschlag darf nur den Namen eines Bewerbers enthalten. Jeder Bewerber kann nur in einem Wahlkreis und hier nur in einem Kreiswahlvorschlag benannt werden.

Der Kreiswahlvorschlag soll nach dem Muster der Anlage 13 zur BWO eingereicht werden.
Er muss enthalten:

a. den Familiennamen, die Vornamen, den Beruf oder Stand, das Geburtsdatum, den Geburtsort und die Anschrift (Hauptwohnung) der Bewerberin oder des Bewerbers,

b. den Namen der einreichenden Partei und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese, bei anderen Kreiswahlvorschlägen (§ 20 Abs. 3 BWG) deren Kennwort.

Der Kreiswahlvorschlag soll ferner Namen und Anschriften der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson enthalten. Fehlt diese Angabe, so gilt die Person, die als erste unterzeichnet hat, als Vertrauensperson, und diejenige, die als zweite unterzeichnet hat, als stellvertretende Vertrauensperson (§ 22 BWG).

Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen von mindestens drei Mitgliedern des Vorstandes des Landesverbandes, darunter dem/der Vorsitzenden oder dem/der Stellvertreter/in, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Wenn eine Partei keinen Landesverband oder keine einheitliche Landesorganisation hat, ist der Kreiswahlvorschlag von den Vorständen der nächstniedrigen Gebietsverbände, in deren Bereich der Wahlkreis liegt, persönlich und handschriftlich zu unterzeichnen.
Die Unterschriften des einreichenden Vorstandes genügen, wenn dieser innerhalb der Einreichungsfrist nachweist, dass der Landeswahlleiterin eine schriftliche Vollmacht
der anderen beteiligten Vorstände vorliegt, die wiederum von mindestens drei Mitgliedern dieser Vorstände, darunter dem/der Vorsitzenden oder dem/der Stellvertreter/in, persönlich und handschriftlich unterzeichnet ist.

Gemäß § 20 Absatz 2 Satz 2 BWG müssen Kreiswahlvorschläge der in § 18 Abs. 2 BWG genannten Parteien außerdem von mindestens 200 wahlberechtigten Personen des
Wahlkreises persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein; die Wahlberechtigung muss im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei der Einreichung des
Kreiswahlvorschlages nachzuweisen. Das Erfordernis von 200 Unterschriften gilt nicht für Kreiswahlvorschläge von Parteien nationaler Minderheiten.

Andere Kreiswahlvorschläge, die nicht von Parteien eingereicht werden, müssen ebenfalls von mindestens 200 wahlberechtigten Personen des Wahlkreises persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein; die Wahlberechtigung muss im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei der Einreichung des Kreiswahlvorschlages nachzuweisen. Bei diesen Kreiswahlvorschlägen haben drei Unterzeichner des
Wahlvorschlages ihre Unterschriften auf dem Kreiswahlvorschlag (Anlage 13 zur BWO) selbst zu leisten.

Muss ein Kreiswahlvorschlag von mindestens 200 wahlberechtigten Personen des Wahlkreises unterzeichnet sein, so sind die Unterschriften auf amtlichen Formblättern nach Anlage 14 zur BWO zu erbringen (§ 34 Abs. 4 BWO). Eine wahlberechtigte Person darf nur einen Kreiswahlvorschlag unterzeichnen; hat sie mehrere Kreiswahlvorschläge unterzeichnet, so ist ihre Unterschrift auf allen weiteren Kreiswahlvorschlägen ungültig. Unterstützungsunterschriften für Kreiswahlvorschläge von Parteien dürfen erst nach Aufstellung der Bewerberin oder des Bewerbers durch eine Mitglieder- oder Vertreterversammlung gesammelt werden. Vorher geleistete Unterschriften sind ungültig.

Die Formblätter für die Unterstützungsunterschriften werden auf Anforderung vom Kreiswahlleiter kostenfrei geliefert; sie können auch als Druckvorlage oder elektronisch bereitgestellt werden.

Bei der Anforderung der Formblätter beim zuständigen Kreiswahlleiter sind Familienname, Vornamen und Anschrift (Hauptwohnung) der vorzuschlagenden Bewerberin oder des vorzuschlagenden Bewerbers anzugeben.

Wird bei der Anforderung der Nachweis erbracht, dass für den Bewerber im Melderegister ein Sperrvermerk gemäß § 51 Abs. 1 des Bundesmeldegesetzes eingetragen ist, wird anstelle seiner Anschrift (Hauptwohnung) eine Erreichbarkeitsanschrift verwendet; die Angabe eines Postfaches genügt nicht. Als Bezeichnung des Trägers des Wahlvorschlages, der den Kreiswahlvorschlag einreichen will, sind außerdem bei Parteien deren satzungsgemäßer Name und, sofern sie
eine Kurzbezeichnung verwenden, auch diese, bei anderen Kreiswahlvorschlägen deren Kennwort anzugeben. Parteien haben außerdem die Aufstellung der Bewerberin oder des Bewerbers in einer Mitgliederversammlung oder einer besonderen oder allgemeinen Vertreterversammlung nach § 21 BWG zu bestätigen.

Dem Kreiswahlvorschlag sind folgende Unterlagen im Original beizufügen (§ 34 Abs. 5 BWO):

a. die erforderliche Zahl von Unterstützungsunterschriften nebst Bescheinigungen des Wahlrechts der unterzeichnenden Personen (Anlage 14 zur BWO), sofern der Kreiswahlvorschlag von mindestens 200 wahlberechtigten Personen des Wahlkreises
unterzeichnet sein muss,

b. die Erklärung der vorgeschlagenen Bewerberin oder des vorgeschlagenen Bewerbers, dass sie oder er der Aufstellung zustimmt und für keinen anderen Wahlkreis
ihre oder seine Zustimmung zur Benennung als Bewerberin oder Bewerber gegeben hat (Anlage 15 zur BWO),

c. eine Bescheinigung der zuständigen Gemeindebehörde, dass die vorgeschlagene Bewerberin oder der vorgeschlagene Bewerber wählbar ist (Anlage 16 zur BWO). Für Bewerber, die keine Wohnung in der Bundes republik Deutschland innehaben und sich dort auch sonst nicht gewöhnlich aufhalten, erteilt das Bundesministerium des Innern die Wählbarkeitsbescheinigung. Sie ist bei der für den Wohnort des Bewerbers zuständigen
diplomatischen oder berufskonsularischen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland, sonst unmittelbar unter Vorlage der erforderlichen Nachweise zu beantragen.

d. Bei Kreiswahlvorschlägen von Parteien sind außerdem einzureichen:
• eine Ausfertigung der Niederschrift über die Beschlussfassung der Mitglieder- oder Vertreterversammlung; in der die Bewerberin oder der Bewerber aufgestellt worden ist (Anlage 17 zur BWO); im Falle eines Einspruchs nach § 21 Abs. 4 BWG auch eine Ausfertigung der Niederschrift über die wiederholte Abstimmung, mit der nach § 21 Abs. 6 Satz 2 BWG vorgeschriebenen Versicherungen an Eides statt (Anlage 18 zur BWO),

• eine Versicherung an Eides statt der vorgeschlagenen Bewerberin oder des vorgeschlagenen Bewerbers gegenüber dem Kreiswahlleiter, dass sie oder er nicht
Mitglied einer anderen als der den Wahlvorschlag einreichenden Partei ist (ebenfalls Anlage 15 zur BWO). Die für die Einreichung der Kreiswahlvorschläge erforderlichen
Vordrucke sind beim Kreiswahlleiter des Wahlkreises 272 - Halle unter oben genannte Kontaktdaten kostenfrei erhältlich.

4. Landeslisten (§ 27 BWG)
Landeslisten können nur von Parteien eingereicht werden. Sie müssen von dem Vorstand des Landesverbandes oder, wenn Landesverbände nicht bestehen, von den Vorständen der nächstniedrigen Gebietsverbände, die im Bereich des Landes liegen, bei den in § 18 Abs. 2 BWG genannten Parteien außerdem von 1 vom Tausend der Wahlberechtigten des Landes bei der letzten Bundestagswahl, jedoch höchstens
2.000 Wahlberechtigten, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein.

Die Wahlberechtigung der Unterzeichner eines Wahlvorschlages einer der in § 18 Abs. 2 genannten Parteien muss im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei
Einreichung der Landesliste nachzuweisen. Das Erfordernis zusätzlicher Unterschriften gilt nicht für Landeslisten von Parteien nationaler Minderheiten. Landeslisten müssen den Namen der einreichenden Partei und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese enthalten. Die Namen der Bewerber müssen in erkennbarer Reihenfolge aufgeführt sein. Ein Bewerber kann nur in einem Land und hier nur in einer Landesliste vorgeschlagen werden. In einer Landesliste kann nur benannt werden, wer seine
Zustimmung dazu schriftlich erklärt hat; die Zustimmung ist unwiderruflich.

§ 21 Abs. 1, 3, 5 und 6 sowie die §§ 22 bis 25 BWG gelten entsprechend mit der Maßgabe, dass die Versicherung an Eides statt nach § 21 Abs. 6 Satz 2 sich auch darauf zu erstrecken hat, dass die Festlegung der Reihenfolge der Bewerber in der Landesliste in geheimer Abstimmung erfolgt ist. Die Landeslisten müssen bis zum Montag, dem 19.07.2021 (69.Tag vor der Wahl), um 18:00 Uhr bei der Landeswahlleiterin, Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt Halberstädter Straße 2 / am „Platz des 17. Juni“, 39112 Magdeburg eingegangen sein.

Egbert Geier
Kreiswahlleiter



OT Brachstedt
Schulgasse 2a
Herr Ludger Nölle
Mobil: 01713696352
nach tel. Vereinbarung


OT Gutenberg
Maschwitzer Weg 5a
Frau Kathrin Enders
Mobil: 015153758634
ab 18:00 Uhr
jeden 2. Dienstag im Monat
17.30 – 19.00 Uhr


OT Krosigk
Neuenhäuser 13
Tel./Fax. 034603/20394
E-Mail: Ortschaftsrat-
Gemeinderat@krosigkkaltenmark.
de
Herr André Steudel 11.01.21/ 18.01.21/08.02.21/
22.02.21/ 08.03.21/22.03.21/
12.04.21/26.04.21/ 17.05.21/
31.05.21/ 21.06.21/ 05.07.21
17:00 – 18:30 Uhr


Kütten
Christian- Reuter- Platz 6
Tel.: 034600/20294
Herr Heinz Pohl jeden 2. Dienstag im Monat
16.30- 18.00 Uhr


OT Morl
Schulberg 8
Herr Falko Schmidt
Mobil: 0152/10541090
nach tel. Vereinbarung


OT Nehlitz
Nehlitzer Hauptstraße 3
Herr Bernhard Schmidtke
Mobil: 0170/1644255
jeden 1. Mittwoch im Monat
18.00-19.00 Uhr


OT Ostrau
Schloßstraße 10
Herr Georg Rosentreter
Mobil: 0174/1423239
nach tel. Vereinbarung


OT Petersberg
Friedensplatz 2
Herr Uwe Fritsche
Mobil: 0151/10857196
nach tel. Vereinbarung


OT Sennewitz
Köthener Straße
Herr Sven Heger
Mobil: 0177/4958569
jeden 3. Donnerstag im Monat
17.00-18.00 Uhr


OT Teicha
Zum Kirchberg 3
Herr Steffen Schulze
Mobil: 0177/6968755
nach tel. Vereinbarung
werktags von 13.00 – 18.00 Uhr


OT Wallwitz
Götschetalstr. 21
Tel. 034606/3098205
Frau Barbara Depping jeden 2. u. 4. Dienstag im Monat
16.00- 18.00 Uhr



Liebe Bürger und Bürgerinnen,
am 18.03.2021 konnten wir die Corona Schnelltestung in unserer Gemeinde anbieten. Etwas mehr als 30 Leute haben dieses Angebot in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr im Kulturhaus in Wallwitz genutzt. Ohne unsere freiwilligen Helfer und das Team vom Landkreis Saalekreis wäre diese Aktion nicht möglich gewesen. Ein großes Dankeschön geht an:
Florian Schöne, Stephan Schöne, Georg Rosentreter und Manuela Gross.

Ihr Ronny Krimm
Bürgermeister



Oberflächensanierung der Straße zwischen Ostrau in Richtung Rieda bis an die Grenze zum Landkreis Anhalt-Bitterfeld durch Asphalthocheinbau auf die bestehenden Betonplatten
unter Vollsperrung Voraussichtlicher Baubeginn am 26.04.2021; Bauzeitende 30.06.2021
Zur geplanten Verkehrsführung sowie bauzeitlichen Sperrung erfolgt eine gesonderte Bekanntmachung.

Bauamt



Termin: Dienstag, den 11. Mai 2021, 09.00 Uhr
Treffpunkt: Gemeinde Petersberg
Götschetalstraße 15, 06193 Wallwitz
Betrifft: Gemeinde Petersberg
(mit OT Sennewitz, Wallwitz, Teicha, Gutenberg, Nehlitz,
Morl, Petersberg, Krosigk)
Schauführer: Herr Brinkmann
Landwirt: Herr Küstermann
Naturschutz: Herr Lutz



Liebe Bürgerinnen und Bürger,
das Angeln mit der Handangel hat in unserer Region eine lange Tradition. Bereits die Mönche auf dem Petersberg nutzten im Mittelalter die Teiche in den umliegenden Ortschaften zur Karpfenzucht als Speisen in der Fastenzeit. Der Chronist und Heimatforscher, Siegmar Baron von Schutze-Galle`ra beschreibt die Saale mit Verweis auf alte Quellen als einen fischreichen Fluss und in der Stadt Wettin gab es lange eine
Fischerzunft.

Mit der Gründung und Registrierung des Anglervereins Nördlicher Saalekreis und Umland e.V. beim Vereinsregister des Amtsgerichts Stendal unter der Nummer VR 5752 möchten
wir der organisierten Anglerschaft in unserer Region ab jetzt neue Impulse geben. Hier haben sich Angler aus den Ortschaften unserer Stadt, wie Wettin, Döblitz, Lettewitz, Dößel/Dobis, Nauendorf, Löbejün, Plötz und den Ortschaften der Nachbargemeinden, wie Petersberg, Krosigk, Morl und Beidersee, Peißen und Hohenthurm zusammengefunden, um das Gewicht der Anglerschaft der Region zu stärken. Der Verein strebt die Mitgliedschaft im Landesanglerverband an und wird künftig 300 bis 400 Angler umfassen. Wer unsere Satzung liest wird erkennen, dass wir für eine saubere Umwelt
und für eine intakte Natur einstehen.

Wir setzen uns für einen artenreichen, gesunden, dem jeweiligen Gewässer angepassten Fischbestand ein, an dem jeder Angler Freude hat. Aber auch das Üben auf der Wiese (Turnierangeln oder Casting) steht auf dem Programm, ebenso die Ausbildung des Anglernachwuchses und die Jugendarbeit. Der Verein ist Ausbildungsstelle für den Pflichtlehrgang zum Erwerb des „großen“ Fischereischeins. Leider hat den Verein in dieser Aufbauphase ein schwerer Schlag getroffen; im Februar verstarb plötzlich der Vereinsvorsitzende Jürgen Hoyer, der auch Vorsitzender des Sportfischervereins der Stadt Löbejün 2020 e.V. war und die Nachfolge des legendären Löbejüner Anglers Manfred Boskugel angetreten hatte. Herr Hoyer war jahrzehntelang überörtlich für die Anglerschaft tätig und ist allen Anglern der Region bekannt gewesen. Er wurde für seinen Fleiß mit hohen Verbandsauszeichnungen geehrt. Wir werden ihm ein
ehrendes Gedenken bewahren.

Der Anglerverein Nördlicher Saalekreis und Umland e. V. und die örtlichen Anglervereine möchten die Arbeit in der Gewässerwirtschaft mit der Stadt Wettin-Löbejün und den Gemeinden Petersberg und Landsberg vertiefen und dazu die Betreuung geeigneter Gewässer in der Region übernehmen. Wir hoffen dabei auch auf die Unterstützung durch die Ortschaftsräte und durch unsere Bürger.

Annette Röder
amt. Vorsitzende
Sportfischerverein der Stadt Löbejün 2020 e. V.



Im März sind Wegesperrungen
und Baumfällungen notwendig
Den vielen Erholungssuchenden in der Franzigmark, die das Gebiet von Morler Seite aus betreten, ist es bereits aufgefallen: Der Wald ist in einem sehr schlechten Zustand. Die
hier stehenden Kiefern und Laubbäume wurden durch den Hitzestress der vergangenen Dürrejahre massiv geschwächt und konnten sich in der Folge nicht mehr gegen Schädlingsbefall und Krankheiten wehren. Es kam im Jahr 2020/21 zu einem rasanten Absterbeprozess. Hierdurch ist die Gefahr des Bruchs und Windwurfes enorm, zahlreiche
Bäume sind bereits geborsten und lehnen nur noch an ihren Nachbarn.

Die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe ist als Eigentümerin der Flächen dafür verantwortlich, die Verkehrssicherkeit für die Besucher in diesem Bereich wieder herzustellen. Sie hat daher die Wegsperrungen im Wald sowie die Verkehrssicherungsmaßnahmen beauftragt, um Gefahren durch das Umstürzen von Bäumen abzuwenden. Im März werden die notwendigen Baumfällungen unter Berücksichtigung der Belange des Artenschutzes erfolgen. Ca. sechzig durch den
Borkenkäfer zerstörte Kiefern sowie einhundert Laubbäume (vorrangig Ahorne mit Rußrindenkrankheit, viele bereits abgestorben) müssen gefällt bzw. gekappt werden. Noch standsichere Bäume, vor allen solche mit Höhlen, werden so gekappt, dass der Stamm als stehendes Totholz erhalten bleibt, aber nicht mehr auf die Wege fallen kann. Es wird ein zunächst sehr ungewohnter Anblick werden, den dieser Kompromiss
zwischen Besuchersicherheit und Naturschutz hier bietet.

Die gefällten Baumstämme verbleiben anschließend im Wald. Diese „Unordnung“ fördert die Naturverjüngung: Das liegende Totholz stellt nicht nur einen eigenen Lebensraum für viele Insektenarten und Pilze dar, es verhindert auch die weitere Austrocknung des Bodens und macht durch die erschwerte Begehbarkeit die Fläche unattraktiv für äsende Rehe. So sind die in den Zwischenbereichen aufwachsenden Junggehölze vor deren Verbiss geschützt. Auch in der übrigen Waldfläche, in der keine Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt werden, besteht wegen des
Baumsterbens Gefahr durch umstürzende Bäume.

Die Besucher der Franzigmark werden zu ihrem eigenen Schutz dringend gebeten die Waldbereiche nicht zu betreten.

NABU-Stiftung Nationales Naturerbe,
Schutzgebietsmanagement Franzigmark
Franziska.Hermsdorf@Naturerbe.de



Warum Hundekot nicht einfach liegen bleiben darf

Vor allem, wenn der Weg bis zum nächsten Mülleimer lang ist und keiner in der Nähe ist, fragt sich so mancher Hundebesitzer, warum das Häufchen des Hundes nicht einfach liegen bleiben kann. So halb im Busch am Rand der Wiese stört es doch niemanden?! Weit gefehlt! Denn Hundekot ist keinesfalls nur ein optisches und übel riechendes Problem, über das sich die Anwohner aufregen.

In den Ausscheidungen des Hundes befinden sich oft zahlreiche Eier von Parasiten. Sie sind so winzig, dass sie zum Teil sogar einfach eingeatmet werden könnten. Selbst Hunde, deren Frauchen und Herrchen auf eine regelmäßige Entwurmung und Darmsanierung achten, sind nicht zu 100 Prozent vor Würmern geschützt.

Zu den häufigsten Parasiten (und -Eiern) im Hundekot zählen Bandwürmer, Hakenwürmer, Spulwürmer, Peitschenwürmer sowie Giardienund Kokzidien. Wird der Hundehaufen einfach in der Natur liegen gelassen, können andere Tiere und auch
Menschen erkranken, wenn sie damit in Kontakt kommen. Doch nicht nur Parasiten sind ein Problem. Vor allem frische Hundehäufchen stellen eine unterschätzte Unfallquelle dar.
Auch Kinder übersehen beim Spielen schnell mal Hundekot, es ist wohl jedem schon einmal passiert: Auf dem Spaziergang lag irgendwo Hundekot, der sich unbemerkt unter der Schuhsohle festgesetzt hat. Im schlimmsten Fall wird das Malheur erst bemerkt, wenn die Schuhe wieder im Flur stehen und sich ein unangenehmer Geruch ausbreitet. Eine mit Hundekot kontaminierte Wohnung stellt ein ernst zu nehmendes Risiko für Kinder und immunschwache Erwachsene dar. Denn vor allem die Eier des Fuchsbandwurmes und Hundebandwurmes sind gefährlich: Werden sie unbemerkt eingeatmet, kann es sogar zu lebensbedrohlichen Erkrankungen kommen.

Außerdem geht von Hundekot, der nicht entsorgt wurde, eine große Belastung für die Landwirtschaft aus. Viele Hundehalter gehen mit ihren Vierbeinern gern am Rand von Äckern und Wiesen spazieren. Verrichtet der Liebling sein Geschäft dort, werden dabei oft Neospora-Parasiten ausgeschieden. Sie halten sich an Gräsern fest, wenn der Haufen nicht schnell entfernt wird. Fressen Kühe beim Weiden die Parasiten unbemerkt mit, können sie Totgeburten erleiden. Auch für die Heuernte ist Hundekot problematisch: Denn Rinder verweigern Winterfutter mit verunreinigten Gräsern. Lass deinen Hund sich deshalb nicht auf landwirtschaftlichen Flächen erleichtern und nimm Hundekot überall sofort auf.

Hundehäufchen auf den Kompost oder in die Biotonne? Bitte nicht!
Der wichtigste Grund dafür, dass Hundekotbeutel nicht auf den Kompost oder in die Biotonne geworfen werden dürfen, liegt jedoch im Kot selbst und den bereits beschriebenen Parasiten. Zwar entsteht bei Vergärung und Kompostierung
Wärme, doch diese reicht nicht aus, um die Eier abzutöten. Die Folge: Der gesamte Kompost wird verunreinigt und Krankheitserreger haben leichtes Spiel, direkt auf den
Menschen überzugehen oder über gedüngte Pflanzen in die Nahrungskette zu gelangen.

Hundekotbeutel entsorgen – nur im Restmüll und öffentliche Mülleimer!
Die einzige Möglichkeit, Hundekotbeutel sicher und umweltverträglich zu entsorgen, ist die Restmülltonne! Bei der Verbrennung werden alle Krankheitserreger zuverlässig getötet, sodass von ihnen keine Gefahr mehr ausgeht. Neben dem heimischen Restmüll bieten sich auch öffentliche Mülleimer für die Entsorgung an.

Und noch ein Hinweis:
Es ist Brut- und Aufzuchtzeit. Deshalb ist in Sachsen-Anhalt ab 01. März bis 15. Juli Leinenpflicht für alle Hunde in Wäldern sowie auf Wiesen und Feldern.



NABU-Stiftung bittet Besucher um einen rücksichtsvollen Umgang mit der Natur in der Franzigmark

Die ersten sonnigen Frühlingstage locken aktuell viele Menschen nach draußen in die Natur. Zahlreiche Besucher zieht es in die Franzigmark, einem Naturparadies und ehemaligen Truppenübungsplatz bei Petersberg. Doch jetzt im Frühling erwacht hier auch die Natur. Die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe engagiert sich für den Schutz der wertvollen Tierund Pflanzenwelt in der Franzigmark und bittet Besucher um einen rücksichtsvollen Umgang mit der Natur.

Viele Wildtiere nutzen im Frühling die blumenreichen Trockenrasen, Streuobstwiesen und Laubwälder in der Franzigmark als Kinderstube für ihren Nachwuchs. So ziehen hier bodenbrütende Vogelarten wie die gefährdete Feldlerche ihre Jungen auf. Kommen Menschen oder freilaufende Hunde einem Nest zu nahe, verlassen die Vögel fluchtartig das Gelege. Dadurch kühlen die Eier und Küken rasch aus und sind ungeschützt vor Nesträubern.

Neben Wildtieren gibt es auch zahlreiche Schafe in der Franzigmark, die einen Großteil des Geländes naturschonend offenhalten. Hunde, die abseits der Wege freilaufen, beunruhigen die Weidetiere. Zudem schadet der Hundekot auf den Weideflächen den Schafen, weil über das verunreinigte Gras Krankheitserreger übertragen werden. Der Eintrag an Hundekot gefährdet außerdem das Gleichgewicht der wertvollen Magerrasen, denn diese reagieren empfindlich auf die zusätzliche Nährstoffbelastung.

Im Frühsommer blühen in der Franzigmark das Kleine Knabenkraut, eine heimische Orchideenart, und andere seltene Wiesenblumen, die für Wildbienen und Schmetterlinge eine wichtige Nahrungsquelle sind. Beim Verlassen der Wege können Spaziergänger unabsichtlich die unscheinbaren Blattrosetten noch nicht blühender Pflanzen zertreten und diese dauerhaft schädigen.

Damit diese schützenswerte Tier- und Pflanzenwelt erhalten bleibt, bittet die NABU-Stiftung Besucher, sich rücksichtsvoll in der Franzigmark zu verhalten. Insbesondere sollten Spaziergänger auf den Wegen bleiben und keinen Müll im Schutzgebiet hinterlassen. Hundehalter werden gebeten, ihre Tiere an der Leine zu führen, um Störungen der Wild- und Weidetiere zu vermeiden, und die Hinterlassenschaften ihrer
Vierbeiner zu beseitigen.

Hintergrund: Die Franzigmark entwickelte sich durch die frühere militärische Nutzung und ohne land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung zu einem Rückzugsraum für zahlreiche bedrohte Arten. Seit 2014 sind rund 239 Hektar des Geländes in Obhut der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe. Bundesweit bewahrt die gemeinnützige Stiftung in über 300 Schutzgebieten wertvolle Naturschutzflächen für wild lebende Tiere und Pflanzen.

Für Rückfragen:
Franziska Hermsdorf, NABU-Schutzgebiete Thüringen, Tel.
034491 - 559227, E-Mail: Franziska.Hermsdorf@NABU.de

Weiter Informationen zur NABU-Stiftung
Nationales Naturerbe: www.naturerbe.de



Wir können leider nicht live spielen, deshalb kommen wir direkt zu Ihnen! Herzliche Einladung zum Frühlings- und Osterkonzert Online!

Sie können sich das Konzert auf dem Rechner, Tablet oder Smartphone anschauen und anhören. Den Link finden Sie auf der Startseite oder unter Aktuelles der Website: www.
musikschule-carl-loewe.de, klicken Sie einfach auf folgendes Bild:

Das Konzert ist vom 04.04.2021 bis zum 15.04.2021 online zu erleben.

Die Beiträge können unter dem Link bis zum 15.04.21 abgerufen werden. Wegen der Corona-Pandemie können wir leider den Unterricht mit unseren Schüler*innen nicht präsent
durchführen. Seit November/Dezember letzten Jahren haben wir sie nur über digitale Plattformen oder per Telefon unterrichten können. Auch die Aufnahmen der Konzertbeiträge tätigten die Schüler*innen selbständig oder gemeinsam mit den
Eltern. An dieser Stelle danke ich allen Eltern und Großeltern, die uns bei unserer Arbeit sehr unterstützen, z.B. die Technik bereit- und einstellen und Vieles mehr.

Als Dank dafür ist dieser kleine musikalische Gruß gedacht!
Wir wünschen Ihnen viel Freude an der Musik und hoffen auf
ein baldiges Wiedersehen im Konzertsaal.



Monatsspruch:
„Christus ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.“ (Kolosser 1,15)

Wegen der Corona-Pandemie finden zur Zeit keine GEMEINDEVERANSTALTUNGEN statt.
Das betrifft CHOR-PROBEN, POSAUNENCHOR, SENIORENTREFF, CAFE+ und auch die KINDERKREISE.

Es wird wieder Feste und Feiern, die Gemeinschaft, Musik und das gemeinsame Singen geben.

GOTTESDIENSTE
Sonntag, 11.04. Quasimodogeniti
10:00 Uhr GD Teicha
Sonntag, 18.04. Miserikordias Domini
10:00 Uhr GD Sennewitz
Sonntag, 25.04. Jubilate
10:00 GD Nauendorf
Sonntag, 02.05. Kantate
10:00 Uhr GD Merkewitz
10:00 Uhr GD Gutenberg
Sonntag, 09.05. Rogate
10:00 Uhr GD Teicha

Offene Kirchen BESINNUNG und ABENDGEBET
Die Kirche Sennewitz ist jeden Mittwoch um 18 Uhr geöffnet.

KINDER in der KIRCHE
Die Angebote zum KINDERPFARRHAUS können erst mit dem Ende des verstärkten Lockdowns wieder, wie immer in Teicha im Gemeindezentrum, beginnen. Bitte dann den Aushang beachten.

Vorbereitung der Jubiläumskonfirmation 2021
Auf Anfrage ehemaliger Konfirmanden wollen wir im Pfarrbereich Teicha (Gutenberg, Merkewitz, Morl, Petersberg, Sennewitz, Sylbitz, Teicha, Wallwitz, Nauendorf, Priester)
in diesem Jahr wieder zu einer Jubiläumskonfirmation einladen.

Dazu zählen folgende Jahrgänge:
Silberne Konfirmation (25 Jahre)
konfirmiert 1996,
Goldene Konfirmation (50 Jahre)
konfirmiert 1971,
Diamantene Konfirmation (60 Jahre)
konfirmiert 1961,
Eiserne Konfirmation (65 Jahre)
konfirmiert 1956,
Gnaden Konfirmation (70 Jahre)
konfirmiert 1951,
Kronjuwelenkonfirmation (75 Jahre)
konfirmiert 1946.

Wir bitten um Ihre Mithilfe bei der Suche nach weiteren Mitkonfirmandinnen und Mitkonfirmanden der jeweiligen Jahrgänge (Adresse, Telefonnummer oder andere Kontaktmöglichkeiten).

Interessierte melden sich bitte unter der Telefonnummer 034606-20333 oder e-mail-Adresse Ev.PfarramtTeicha@tonline. de oder per Post ans
Evangelische Pfarramt Teicha
OT Teicha
Dorfplatz 19
06193 Petersberg.

Der Termin für die Jubiläumskonfirmation soll der 10. Oktober 2021 sein, gemeinsam mit dem Erntedankgottesdienst in der Kirche Teicha. Im Anschluss gibt es im Gemeindezentrum Teicha eine gemeinsame Kaffeetafel.

Sprechzeiten:
im Pfarrhaus Teicha, Dienstag 17:30-18:30 Uhr und Samstag 10-11:00 Uhr. Telefonisch bin ich unter 034606-20333 zu erreichen.

Es grüßt Sie und wünscht eine gesegnete Zeit, Ihr David Joram, Gemeindepädagoge und Pfarrer



GOTTESDIENSTE
für alle Gemeinden
Sonntag, 25. April 2021, 10 Uhr Drobitz
Für alle Gemeinden im Pfarrbereich Ostrau in der gut
geheizten Kirche von Drobitz mit Musik von Herrn Andre
Dubberke (wenn coronamäßig erlaubt)
Jeden Sonnabend, 18 Uhr,
Kirche Kütten,
Abendgebet - Vesper
als musikalische Andacht

KINDER UND FRAUEN
Im Monat April finden leider keine Veranstaltungen statt. Wir hoffen auf bessere Zeiten.

KONFIRMANDEN
Der nächste Konfirmandentag für die Konfirmandinnen und Konfirmanden, findet am Sonnabend, dem 24. April 2021, analog in Teicha oder digital als Zoomkonferenz von 10 bis 12 Uhr statt.

DANK
Der Gemeindekirchenrat des Evangelischen Kirchspiels Ostrau dankt Frau Marika Rauth aus Ostrau für die sehr ansprechende Gestaltung des Schaukastens in Ostrau im
letzten Jahr.

Evangelisches Pfarramt Ostrau, Pfarrer Christoph Schulz,
K.-Marx-Str. 89, 06193 Petersberg, OT Ostrau
Tel. 034600/20284



GOTTESDIENST
Sonntag, 25. April 2021, 10.00 Uhr Drobitz
In den Monaten Januar bis April 2021 findet für alle Gemeinden
im Pfarrbereich Ostrau einmal im Monat ein zentraler
Gottesdienst in der gutgeheizten Kirche in Drobitz mit Musik
von Herrn Andre Dubberke statt. (Wenn dies coronamäßig erlaubt ist).

INFORMATION
Bitte beachten Sie auch die Abschnitte Kinder und
Konfirmanden in den Kirchennachrichten für Ostrau.

Evangelisches Pfarramt Ostrau, Pfarrer Christoph Schulz,
K.-Marx-Str. 89, 06193 Petersberg, OT Ostrau, Tel. 034600/20284



2. Ostersonntag
Samstag, 10.04. 18.00 Uhr Heilige Messe in Wettin
Sonntag, 11.04. 10.30 Uhr Heilige Messe in Ostrau
3. Sonntag der Osterzeit
Sonntag, 18.04. 09.00 Uhr Wortgottesfeier in Wettin
10.30 Uhr Heilige Messe in Löbejün
4. Sonntag der Osterzeit
Sonntag, 25.04. 09.00 Uhr Heilige Messe in Wettin
10.30 Uhr Heilige Messe in Ostrau

Und wie beim letzten Mal: Sollte Corona sich uns gnädig erweisen und sich hoffentlich immer mehr zurückziehen, dann ist die vorstehende Gottesdienstordnung gültig.

Wir sind in der Osterzeit und eingeladen auf Jesus Christus zu schauen. Er ist Karfreitag am Kreuz gestorben und am Ostertag von den Toten auferstanden. Seitdem ist Er der Herr
des Lebens. Er behält das Leben nicht für sich, sondern gibt uns daran Anteil. Möge uns alle diese Gewissheit ermutigen und stärken.

So wünscht Ihnen auch diesmal Pfr. Werner eine gute Zeit



Evangelisches Pfarramt Hohenthurm,
Von-Wuthenau-Platz 5, 06188 Landsberg OT Hohenthurm,
Telefon und Fax: (034602) 50 111, mobil: 01602680124,
E-Mail: johannes.thon@pfarramt-hohenthurm.de;
Gemeindepädagogin Adelheid Ebel, E-Mail: a.ebel@posteo.
de, Telephon: 0345 22604634 oder 0177 5438333

SPRECHSTUNDEN VON PFARRER THON
Hohenthurm: jeden Dienstag, 11 – 13 Uhr
im Pfarramt (oder nach Vereinbarung)

BÜROZEITEN IM PFARRAMT HOHENTHURM
Dienstag 10 – 13 Uhr, Donnerstag 13 – 16 Uhr

KIRCHENMUSIK IM PFARRBEREICH HOHENTHURM
Für die kirchenmusikalische Gestaltung von Taufen,
Trauungen, kirchlichen Feiern zu Jubiläen und
Trauerfeiern ansprechbar sind:

Frau Kathrin Hauser, Oppin Tel.: (034604) 21843
Herr Hans-Martin Uhle, Oppin Tel.: (034604) 20569
Herr Wolfram Föhse, Brachstedt Tel.: 017656795839
Wünschen Sie außer der Orgel noch eine(n) weitere(n) Musiker(
in), dann fragen Sie danach den Organisten Ihrer Wahl.

 



Abend-Psalm
Jeden Dienstag, 18 Uhr, Kirche Hohenthurm
Liturgisches Abendgebet in Maschwitz
Freitag, 16. April 2021, 19:30, Kirche Maschwitz
Abend-GD in Plößnitz
Freitag, 7. Mai 2021, 18:00, Kirche Plößnitz
Musikalische Andacht zum Muttertag
Sonntag, 9. Mai, 14:00, Kirche Brachstedt

GOTTESDIENSTE (VORAUSSICHTLICH)
Sonntag, 11. April Niemberg 10.30 Uhr

Sonntag, 18. April Oppin 09.00 Uhr, Brachstedt 10.30 Uhr, Zwebendorf 10.30 Uhr, Peißen 14.00 Uhr

Sonntag, 25. April Niemberg 10.30 Uhr

Sonntag, 02. Mai Braschwitz 09.00 Uhr, Maschwitz 10.30 Uhr, Landsberg 14.00 Uhr,

Freitag, 07. Mai Plößnitz 18.00 Uhr

Sonntag, 09. Mai Niemberg 10.30 Uhr

WEITERE TERMINE ODER TERMINÄNDERUNGEN
werden gegebenenfalls über Aushänge in den Schaukästen
und im Internet unter www.pfarramt-hohenthurm.de bekannt
gegeben.